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	<title>Team &#8211; PH Austria</title>
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	<title>Team &#8211; PH Austria</title>
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		<title>Jacqueline Salopek</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 13:39:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ehrenamtliche Unterstützung für PHA Europe]]></description>
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		<title>Gerald Fischer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AlphaHosting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 22:39:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gerry Fischer ist Obmann von PH Austria &#8211; Initiative Lungenhochdruck. Er hat zudem 1999 den Lungenkinder Forschungsverein ins Leben gerufen. Ich habe den Lungenkinder Forschungsverein 1999 gegründet, weil meine Familie und ich persönlich betroffen waren und sind. Beide Vereine liegen mir sehr am Herzen! Die lebensbedrohliche Krankheit pulmonale Hypertonie (PH), auch Lungenhochdruck genannt, tritt sehr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerry Fischer ist Obmann von PH Austria &#8211; Initiative Lungenhochdruck. Er hat zudem 1999 den Lungenkinder Forschungsverein ins Leben gerufen.<br />
<span id="more-589"></span> Ich habe den Lungenkinder Forschungsverein 1999 gegründet, weil meine Familie und ich persönlich betroffen waren und sind. Beide Vereine liegen mir sehr am Herzen! Die lebensbedrohliche Krankheit pulmonale Hypertonie (PH), auch Lungenhochdruck genannt, tritt sehr selten auf und das allgemeine wirtschaftliche Interesse an der Erforschung der Krankheit sowie an entsprechenden Therapien und Medikamenten ist leider sehr gering. Es gibt nur wenige Spezialzentrenten die sich sowohl forschend als auch behandelnd mit der Krankheit auseinandersetzen – es fehlt hauptsächlich an finanziellen Mitteln. Hinzu kommt, dass die Spendenbereitschaft in der Bevölkerung tendenziell niedriger ist, wenn es keine Berührungspunkte mit Betroffenen gibt. Ziel ist es, die seltene Krankheit bekannter zu machen, Mitgefühl und Solidarität für die Betroffenen durch Informationen in der breiten Öffentlichkeit zu schaffen und die wichtige Forschung weitervoranzutreiben. <span id="more-364"></span></p>
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		<title>Eva Otter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AlphaHosting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 22:36:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ansprechperson für Soziales Eva lebt in in St. Pölten in Niederösterreich und arbeitete in einem nuklearmedizinischen Labor als Arzthelferin. 2008 musste sie ihren Job aufgeben, das war fünf Jahre nach der Diagnose von PAH. Um anderen PH-Patienten bei der Bewältigung ihrer Krankheit, bei sozialen Fällen und anderen Angelegenheiten zu helfen, fing sie an, bei PH [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ansprechperson für Soziales<br />
<span id="more-586"></span> <span id="more-364"></span>Eva lebt in in St. Pölten in Niederösterreich und arbeitete in einem nuklearmedizinischen Labor als Arzthelferin. 2008 musste sie ihren Job aufgeben, das war fünf Jahre nach der Diagnose von PAH. Um anderen PH-Patienten bei der Bewältigung ihrer Krankheit, bei sozialen Fällen und anderen Angelegenheiten zu helfen, fing sie an, bei PH Austria zu arbeiten. Sie hat eine Ausbildung zur Vertrauensperson für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und ist auch im Board von PHA Europe.</p>
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